Much Better, Thank You

ART-Folk from Germany

 


FOLKER: „Eine absolute Ausnahmestimme legt uns ihr wildes Herz zu Füßen.“

LEGACY-Magazin: „Mit einem Wort im wahrsten Sinn desselben: bezaubernd.“

EMDER ZEITUNG: „Art-Pop, Mittelalter-Folk und New Wave – eher kraftvoll als fragil.“

CITY-GUIDE RHEIN-NECKAR: „Ein spannendes und sehr besonderes Debütalbum.“

FOLKWORLD: "Wunderschöne aussagekräftige Poesie trifft auf Alternativ Rock."

 

 

MBTY wonder about the label ART-FOLK, tell you about techno as part of their influences as well as classical music and whats special about them. Meet them in the studio while recording their latest songs.

The Band

Heidi

Lyric Soprano, Violin

Much Better Thank You lebt stark von Heidis Gesang.
Dass sie plötzlich mal Sängerin sein würde, versetzt sie immer noch in Erstaunen.
„Eigentlich war die Geige jahrelang mein Instrument,“ sagt sie. Dass es dann der Gesang wurde, verdankt sie ihrem Mann Jens Engel. „Jens sagte irgendwann: Schreib doch mal einen Song.“ Heidi hat neben dem Geigespielen auch immer Gedichte geschrieben. „Die haben nie jemanden interessiert, aber schreiben kann ich!“ Also schrieb sie einen Song.

Der erste Song war natürlich von den Kindern inspiriert. Die dreifache Mutter war nach einer Autofahrt so genervt von den sich mal wieder streitenden Kindern, dass sie „Trouble Kids“ schrieb. Das vertonte sie dann am Klavier - und es musste ja auch gesungen werden. So begann die Band im Wohnzimmer mit anderen musikbegeisterten Freunden. Bis auf Jens hat sich die Besetzung der Band im Laufe der Jahre völlig verändert, aber Heidi prägt die Songs weiterhin mit ihrem Gesang - und ja, auch ab und zu mit der Geige. „Der MBTY Sound ist mittlerweile ein echter Band-Sound geworden,“ betont Heidi noch, „ich möchte grade keinen meiner Mitmusiker missen, da bringt jeder seinen persönlichen Klang mit ein.“ Die Songs sind echte Ohrwürmer, Melodie ist Heidi immer wichtig, aber warum sollte die Songs nicht irgendwann mal jemand anderes singen?

Jengel

Guitars

„Ich wollte immer eigene Musik machen. Musik, wie die, die ich selbst liebe. Eingängig, melodiös, überraschend, mal ganz zart und schön, dann wieder „schmutzig“ und mitreißend, mit Power, und am liebsten alles im gleichen Lied.“

Als Heidi und Jens Engel das 2010 dann wirklich in Angriff genommen haben, ist eine ganz eigene Mischung entstanden aus Folk, Klassik, Rock, Indie, Walzer, ...! „Wir nennen das Art-Folk,“ sagt Jens Engel, der neben seiner Frau Heidi die Songs der Band schreibt.

Die musikalische Bandbreite der Band kommt aber nicht nur aus dem Hause Engel, vielmehr haben sich über die Jahre Musiker gefunden, die ihre eigenen Ideen in die Songs mit einbringen. „Während meine eigenen musikalischen Wurzeln, durch ein von Klassik geprägtes Elternhaus, eher in der Kammermusik und im Geigenspiel liegen - erst spät, mit 16, habe ich Gitarre spielen gelernt – kommen die anderen Bandmitglieder musikalisch aus ganz anderen Ecken. Dadurch lerne ich bei jeder Probe dazu. Ich liebe das; das ist spannend und macht einen guten Teil der Energie unserer Musik aus.“

„Gute Songs sind für mich immer mit Stimmungen und mit „Aussagen“ verbunden. Sie begleiten mich oft für lange Zeit und so sollen auch die Songs von Much Better sein. Dazu gehört nicht nur die Stimmung der Musik sondern natürlich auch der Text. Anders als Heidi, die immer schon Gedichte geschrieben hat, ringe ich mit meinen Texten. Ich weiß was ich sagen will aber es dauert oft lange, bis ich mit dem was ich schreibe zufrieden bin.

Auf die Songs die dabei herauskommen bin ich ziemlich stolz. Sie bedeuten nicht die ganze Welt für mich, aber schon einen großen Teil;-)“

Michael

Guitars

Mit 10 war klar, dass es die Gitarre sein musste, einfach das coolste Instrument. Erstes Konzert „KISS“ mit 14, Stadthalle Bremen. Ab da war klar, es muss eine elektrische sein. Viel Blues, Rock, Soul hat er gelernt und mit der ersten Schülerband „Easy Fish“ ordentlich abgeliefert.

Dann lange Ruhepause.

Jetzt, seit 20 Jahren hat Michael Posch wieder regelmäßige unterschiedliche Gitarren in der Hand. Erst nur zum „Meditieren“ in den eigenen vier Wänden, seit 7 Jahren aber wieder in unterschiedlichen Bands. Früh ist er zu Much Better gestoßen, schon als die Band noch keinen Namen hatte.

Das eigene Gestalten und arrangieren der Songs war und ist ein großer Reiz und Spaß.

"Als Gitarrist bin ich eher der zurückhaltende Sideman oder Rhythmusgeber, wichtiger als ein beeindruckendes Solo ist für mich die Gesamtwirkung des Songs. Außerdem ist nichts peinlicher als ein „Saitenhexer“, der durch wilde Grimassen unterstreicht, wie schwierig sein Solo ist..."

Vorbilder? Dominic Miller (Sting), Jack White, Jack White und Jack White.

Franko

Drums

Der Einsatz in vielen Bands aus dem Jazz-, Reggae-, Samba-, Independent- und Coverbereich, Performances bei Festivals für moderne (Ton-)Kunst, Ausstellungen, Vernissagen, (Tanz-)Theatermusik, Impro-Konzerte, etc. zeugen von Franko Frankenbergs kontinuierlichem und beeindruckendem Schaffen der letzten 35 Jahre, sowohl als Bandleader als auch als Visionär.
Er liebt Klänge fernab der gängigen Klischees der Pop-und Rockmusik.

Bei Much Betters "Art-Folk" spielt er auf einem akustischen Drumset, dessen klangliche Individualität dies widerspiegelt.
Ein freidenkerischer musikalischer Rebell, dessen vielfältige Klangvisionen die Band seit einigen Jahren mitprägen und bereichern.

PL

Bass-Guitar, Bass-Clarinet, Melodika, Synths

Eigentlich hatte Michael Pleitner den Bass vor 20 Jahren an den sprichwörtlichen Haken gehängt. „Nach einer komplizierten Verletzung konnte ich technisch anspruchsvolle Passagen nicht mehr spielen. Daher konzentrierte ich mich auf elektronische Musik und die Klarinette.“
Die Lust an den tiefen Tönen ließ ihn allerdings nie los, und so machte er aus der Not eine Tugend: „Heute fokussiere ich mich auf die Töne, die ein Song wirklich braucht. Und das passt genau zum Bandsound von MBTY.“
Bei MBTY sucht er nicht nur die passenden Töne, sondern manchmal auch das passende Instrument. „Wenn zu einem Song einmal ein ungewöhnliches Instrument passt, freue ich mich sehr, auch mal die Bassklarinette, die Melodika oder einen Synthesizer in die Hand zu nehmen.“


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